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"Csárdáskirálynõ"
Budapest operett theatre
www.operettszinhaz.hu/

"Marica Grófnö"
Budapest operett theatre
www.operettszinhaz.hu/

"Marica Grófnö"
Budapest operett theatre
www.operettszinhaz.hu/

 

"Cirkusz királynõ"
Irkutsk theatre
http://imt.irk.ru/ 
(Russland)

"Bajadera"
Irkutsk theatre
http://imt.irk.ru/
(Russland)

"Csárdáskirálynõ"
Irkutsk theatre
http://imt.irk.ru/
(Russland)

 

"Csárdáskirálynõ"
Opera Krakowska
www.opera.krakow.pl

 
 
 

 Emmerich Kálmán 

Emmerich Kálmán wollte in seiner Kindheit Schneider sein, später hat er Rechtsanwalt gelernt, hat sich auch in der klassischen Musik ausprobiert, berühmt aber nur als Operettenkomponist wurde. 

Am 24-sten Oktober 1982, als im Urlaubsgebiet Siófok am Plattensee beim Kálmáns der kleine Emmerich geboren ist, haben schon zwei Kinder (Béla und Vilma) gelebt. Später sind noch drei Geschwister von ihm geboren. In den ersten Jahren im Leben von Emmerich haben seine Eltern keine finanzielle Problemen gehabt. Sein Vater, Károly Koppstein, war Getreidehändler und Unternehmer, ein gutmüter, wohlhabender Mann. Seine Mutter, Paula Singer war eine mildherzige Frau, eine künliche Seele, die den Weltruf ihres Sohnes noch erlebt hat.

Zwar nicht luxuriös, aber angenehm haben sie gelebt; sie haben Diener und Köchin gehabt. Emmerich Koppstein hat später seinen Familienname während der Gymnasialjahren auf Kálmán geändert. In seiner Kindheit hat seine besondere musikalische Begabung unter unfehlbaren Beweis gestellt hat. Das Klavierspiel von seiner Mutter und seiner Schwester Vilma hat er mit aktiven Teilnehmen zugehört. Er hat sich in der Ecke des Liegesofas niedergekauernt und hat mit sein Alter Lügen trafend Ernst und mit den Einfühlen verratenden Augen beachtet. Sein Gesicht wurde mal blass vom Ergriffensein, mal rötete sich von der Erregung. Ihm hat im Geburtshaus nicht nur das Klavier zur Verfügung gestanden, sondern auch die Begabung hat er sich mitgebracht. Mütterlicher Seite gab es erstklassige Musiker, väterlicher Seite ausgezeichnete Rabbi und Lehrer.

Im Sommer 1888 ist in Siófok unter mehreren berühmten Besuchern auch Franz Liede (1856-1900) Violinkünstler da gewesen. Er ha beim Kálmán ein Zimmer gemietet, um ungestört üben zu können. Das Kind Emmerich Kálmán hat zuerst von ihm Musikstunde genommen. Der kleine Emmerich hat sich mit ganzer Seele den Künsten verpflichtet. Man hat ihn im Allgemeinen im Musikzimmer finden können, ausgenommen, wenn er ins Theater gegangen ist. Er ist in der Nachbarnschaft von Kálmáns umhergestrichen liegenden von Lipót Karpelesz gründete Sommertheater. Emmerich Kálmán hat sich an allen Proben ungeladen erschienen, er hat sogar dazu Mut gehabt, hinter den Kulissen zu gehen. Der Welt des Theaters hat ihn überwältigt und verhext. Zugleich hat der junge Anhänger der Rapsodien über musikalische Karrier gar nicht geträumt, er hat Schneider sein wollen. Mit 6 Jahren hat Emmerich seine Pläne geändert, er hat seine Landsleute nicht mehr mit neuen Kleidern, sondern mit der Unterstützung des Rechtes erfreuen wollen. Der kleine Kálmán hat vorgehabt, Rechtsanwalt zu werden. Seine elementarischen Studien hat er in der einlehrkräftigen israelitischen Volkschule absolviert. Die Siófoker Jundenschule hat einen sehr guten Ruf gehabt, christliche Eltern haben auch gern ihre Kinder hierher zur Schule geschickt. Nicht nur wegen des in der ganzen Stadt anerkannte Pädagoge, Adolf Rónai, sondern auch deswegen, weil es hier auch Deutsch gelernt wurde. In der Schule war der Mitschüler von Emmerich Kálmán Géza Révész, der später weltbekannte Psyhologe wurde.

Seine erste Klavierstunden hat er von Frau Remcsák, von der Siófoker Künsler-Lehrerin genommen, als er noch die Grundschule besuchte. Er hat seine Gymnasialstudien in Budapest in dem Evangelischen Hauptgymnasium am Deák-Platz beendet. Obwohl Emmerich auch in zwei Schulen gelernt hat, im Gymnasium und in der Musikschule – sobald er eine Stunde frei hatte, hat er gleich zum Klavier gesessen und die Werke von Schuber und Chopain gelernt. Die Musik hat ihn bezaubert und berauscht. In den Sommerferien hat man ihn fast mit Gewalt von Klavier entfernen und zum Mittagessen sessen müssen. Bis Ende der Ferien hat Emmerich seine Hände im solchen Masse durchgearbeitet, dass sogar der leichtesten Niederschlag der Tasten ungeheuere Qualen verursacht hat. Emmerich hat schon sein 15. Lebensjahr vollendet, als er zum ersten Mal 1898 mit der Fantasie von Mozart vor das Publikum getreten hat. Im Konzertsaal haben Kritiker und Journalisten mit Argusaugen die Fähigkeiten des jungen Musikers gelauscht. Emmerich schien so klein und zart zu sein, dass die Zeitungen begeistert die Begabung des zwölfjährigen Musikers bescheinigt haben. Im letzten Jahr seines Studiums, entsprechend dem Wille seiner Eltern hat er gleich das Abitur gemacht, seine Prüfungen mit ausgezeichneten Noten geleistet. Damit hat sein Doppelleben auch begonnen, da nach der Wunsch seiner Eltern Aufnahmeprüfung an die Budapester Universität, Lehrstuhl für Jura gemacht hat, wo er acht Semester lang studiert hat und alle nötige Prüfungen mit Erfolg bestanden hat.

Dies alles kann man als bedeutendes Ergebnis verzeichnen, wenn man es berücksichtigt, dass er inzwischen noch mit Volldampf an der Musikakademie studiert hat. Die musikalische Inanspruchnahme hat so viel Zeit und Energie verlangt, dass er an das Schreiben seiner Dissertation nicht mehr hat denken können. Seine Familie hat die anwaltliche Aufgaben mit Taschengeld finanziert, aber Emmerich hat die Deckung des Musiklernens selbst auftreiben müssen. Er war unfähig zu klavieren, seine Finger haben völlig versagt, so hat er in einer Tageszeitung Musikkritiken geschrieben. Dann hat er im Jahre 1902 sein erstes musikalisches Werk auf die Verse von Viktor Jacobi geschrieben. Den ersten folgten die anderen, unter denen auf das bedeutendesten das „Szaturnalia” gehalten hat, und alle grosse Hoffnungen darauf gesetzt hat.  

Am 24. Februar 1904 wurde das Konzert der Abgehenden in Komponistenfach der Musikakademie in dem Budapester Königlichen Opernhaus, wo zum ersten und zum letzten Mal die Symphonie von Emmerich Kálmán erklungen ist. Kálmán selbst hat sich aber diesen Tag immer als Anfang seiner Musikkarrier gehalten. Von hier angefangen hat er heilig geglaubt daran, dass die Schaltjahre ihm Erfolg bringen, und ist der 29. Februar ein besonderes wohltuender Tag. Die anwaltiche Karriere von ihm war nicht erfolgreich. Er hat schon wieder doppelte Leben gelebt, nur jetzt mit dem Unterschied, dass morgens nicht ins Rechtsanwaltsbüro, wie es zu Hause gedacht wurde, sondern in den Redaktion.

Man muss erwähnen, dass er dort mit offenen Ärme und mit einem Stellungsangebot als Musikkritiker erwartet wurde, wozu 70 Krone Lohn gehört.

Im nächsten Jahr elhaltete er den von der Budapester Musikakademie angebietete Robert Folkmann Preis, wodurch er sechs Wochen in Berlin verbringen konnte, als Nutzung der gegebenen Möglichkeit folgte die Anbietung von seinen Werke „Szaturnália”, folgend „Endre és Johanna” simpfonische Poema an verschiedene deutsche Verläge.

Fand aber nicht in Berlin, nicht in Leipzig, sogar auch nich in München – wo e ram Heimweg einkehrtz – einen Verlager für seine Werke. Kálmán dachte: „ Die Welt benötigt meine Symphonie nicht. Ich muss entschliessen auf den traurigen Weg zu treten und Operettez u schreiben.” So scherzte Emmerich mit Schadenfreude und lachte selber am lautesten. Sich so erniedrigen bis zum Operett! Als Inhaber von Folkmann-Preis, hervorregender Anhänger Prof. Koeslers der die einfache Genres so gering schätzt. Die Lage gestaltete aber dass Kálmán bald auf Operette seinen Schritt wechselte. Es musste so geschehen, die Idee lang in der Luft. Johann Strauss und Millöcker – die ehemalige ammen dieses Gens – ruhten schon nahe 10 Jahre im Grab. Und Operett ist schnell neugeboren. Emmerich mietete in der Nähe von Graz in Kroisbach eine kleine billige Dachstube, damit er in Ruhe arbeiten kann. Seine erste Operette von hier war „Tatárjárás”, wurde am 22.02.1908 in Budapest im Vígszínház vorgeführt und brachte durchschlagenden Erfolg.

Das Publikum klatschte unmüdig, die Schauspieler mussten immerwieder auf die Bühne komme, Das ähnliche brachte die Vorführung in Wien am 21.01.1909. Noch in diesem Saison folgten die Vorführungen in Hamburg, einige Wochen später in Berlin und in Prag. Nach einem Jahr und einem Tag konnte man in eleganten „Johann Strauss Theater” die Operette sehen. Der Text stammte von zwei bekannten Librettisten, die Geschichte spielt man an der ungarischen Ebene, die von der Kinderzeit von Emmerich sehr bekannt war. Es gab Szenen vom Zigeunerleben und Zigeunerlieder. Emmerich – entsprechend seinem Charakter war Pessimist. Bei diesem Fall ist es einem der Librettisten Fritz Grünbaum auch nicht gelungen, sein eigenes schlechtes Vorgefühl zu erdrücken.

 „Das ganze gefällt mir sehr – versuchte er sich selber und seinen Dichterpartner Julius Vilhelm beruhigen  - vielleicht nur dieser Walzer…” Grünbaumm war nicht beruhigt.

Erste Vorführung vom neuer Operette war am 11.10.1912. Den schon erwähnten Walzer liessen sie neben grösster Angst darinnen. Am folgenden Tag wurde die Melodie schon an der Strasse gesungen, es war ein durchschlagender Erfolg. Grünbaumm konnte es schwer verstehen, zug nur die Schulter und sagte: „Das ist dann eine Bombe, wo man nie weiss, ob sie exploniert, oder nicht.” Vor Anfang des ersten Weltkrieges komponierte Emmerich noch eine Operette mit Name „Kiskirály” (Kleinkönig) Empfang erreichte bald nichtmal das Niveau für höfliches Klatschen. Kálmán arbeitete mit verschiedenen Librettisten zusammen. Guten Kontakt gab es mit zwei Zweier: Leo Stein und Béla Jenbach, sowie Julius Brammer und Alfréd Grünwald. Ihre Gemeinschaft brachte für Emmerich die meisten Erfolge. 

Anfang des Krieges arbeitete Emmerich an zwei Werke: am fröchlichen, leichten „Zsuzsa asszony” und an einem Operett, dem die Librettisten vorläufig den Namen „Éljen a szerelem” (später „Csárdáskirálynõ”) gegeben haben. Vorführung des Operetten „Zsuzsa asszony” (später „Cirkuszhercegnõ”) war am 23.02.1915 in Budapest. Der Empfang war frostig. Es wurde ungetauft, bekam den Titel „Miss Tavasz” und eroberte bald das Herz der Amerikaner. Wie der Liebe widmete Operette „Csárdáskirálynõ” bekam den Text von Stein Leo und Jenbach Béla. Stein war ein anerkannter Librettist und mit so einem Ruf und Erfahrungreichen Meister zu arbeiten erlahmte Kálmán. Als er zugabend den Termin von der Vorführung bekam wurde, seine Seele zerteilt. „Mein Gott, nur nicht am 13-sten!” Theater Johann Strauss war aber nicht geneigt den Einspruch beachten. Zur Premiere wurden alle Karten verkauft.

Die Vorführung ist doch nicht gelungen, weil Komiker Joseph König seine Stimme verlierte und man musste in der letzten Minute verschieben die Zeit. Der neue Zeitpunkt wurde 17.11, es beruhigte Emmerich aber nicht, er war überzeugt, dass nach einer Verschiebung Sturz kommt, es bedeutet Unglück. Die Folge widerlegt aber alle pessimistische Vorahnungen, Wien wurde überströmt von Melodie des neuen Operettes. Mitte des Krieges kam „Csárdáskirálynõ” zur Premiere, aber nicht Frontgraben, wie Schall der Waffen konnte verhindern den Weg nach Russland und Amerika. 

Natürlich sind Schöpfer, Komponist und Librettisten nicht reich geworden. Russland stand schon im Krieg mit Österreich, und USA kam auch bald soweit. Die amerikanische Schwärmer versuchten Imre aus der Kampzone zu bringen.

Regierung von Washington äusserte seine Bereitschaft Emmerich Kálmán zu flüchten. Emmerich wurde aber durch den Tod seines Bruders und die aussichtslose Zuckerkrankheit seines Vaters erschüttert aufsetzlich kam seine Freundin – die 10 Jahre älter war als er – Paula Dvorzsak in Fahrstuhl. Wie es bekannt ist bei solchen Begebnisse ist das Beste in die Arbeit zu flüchten. Emmerich schrieb die beste Lieder und von der ganzen Welt die schönsten Melodien. Eine ist von diesen die Neuarbeitung von „Zsuzsa asszony” danach „Cirkuszhercegnõ”.  

Premiere im Theater Johann Strauss am 21.09.1917. Im Zuschauerraum war schneidende Kälte, es gab nicht genügende Kohlen und doch ging die Vorgabe bei vollem Rahm. 

In dieser Zeit tretete die in Perm geborene junge russische Schauspielerin Vera Makinskaya in das Leben von Emmerich Kálmán. Sie emigrierte mit ihrer Mutter im Jahre 1917 und eroberte das Herz des bekannten Komponistens. Dieses Gefühl beendete sich bald mit Eheschluss. 30 Jahre Altersunterschied wurde unberücksichtigt. In dieser Zeit fang an Emmerich an „Montmartre-i ibolya” zu arbeiten und widmete dieses Werk seiner jungen Frau. Bald kam das erste Kind (Charly) dann noch mit zwei Mädchen, Lili und Yvone wurde Emmerich beschenkt. Die Operette bekam nit Willen den Namn von diesem bescheidenen Blümchen, aber nur die richtige Schwärmer von Kálmán konnten diese französisch-lautende Musik geniessen, an gewöhnlichen Zuhörer huschte dieses Gefühl vorbei.

Ende der 30-er Jahren lebte das früher so berühmte Theater Johann Strauss seine letzte Zeit, noch hier kam die Operette auf Bühne. Nach Premiere im Theater an der Wein gewann die Operette aber die Herzen auch in anderen europäischen Theatern.

Nach kurzer Zeit wendeten Aufmerksamkeit Rudolf Saucher und Ernest Wellich zwei Literaturen auf ein Buch, in dem vom Leben ungarischen Husaren Minuten herausgegriffen sind. Das Theater an der Wein, wo es mit Kálmán schon nahe Verbindung gab, stellte Operette „Az ördöglovas” am 10.03.1932 vor.

Haupsrolle spielte Hubert Mariska, Sängerin und Direktorin vom Theater.  

Es war ein durchschlagender Erfolg. Noch in diesem Jahr ist die Familie Kálmán is ein Wiener Viertel gezogen, wo Elit von der Stadt wohnte. Wer Komponist war von Erfolg begleitet. Seine Frau Vera organisierte Parties, wo an diesem Abende alle Berühmtlichkeiten und beeinflüssige Persönlichkeiten erschienen sind. Emmerich im gegenteil seiner Frau war aber ein sehr bescheidener Charakter. Glanz, Ball, Partie stand immer weit von ihm. Zwischen folgendem Kindersegen, verschiedenen Familien-geschehnisse und Gastempfänge Stillstand arbeitete er an neunem Operett. „Josephine császárnõ” war der Name und das Recht zur Vorführung bekamm das Stadttheater in Zürich. Premiere am 18.01.1936.

Die letzte Kálmán-Premiere in Ungarn war im Jahre 1937 im Stadttheater (Városi Színház). Die Titelrolle spielte der europäischen Opern Németh Mária. Dazwischen änderte sich ständig das Gesicht von Europa und entsprechend die Laune des Publikums. In Wien senkte auch Interesse gegen Operette. Es gab dicke Luftals im Jahre 1938 die deutsche Soldaten die österreichische Grenze überschritteten. Nach Anschluss folgten die Verfolgungen der Juden, so konnte Kálmán weiterhin auch nicht im Land bleiben. Zuerst reiste er nach Zürich, dann Paris, zuletzt in die USA. Hier, in der Heimat von Filmherstellung in Hollywood fand er sich zuletzt. Die im gewöhnten Leben eintretende Änderungen, vom Regel abweichender Lebenstyl, die Sitten andere Kultur – alle liessen tiefe Spuren im Lebensgefühl. In den letzten zwanzig Jahre seines Lebens schrieb er nur zwei Operette „Marinka” im Jahre 1945 und vor seinem Tod „Arizona Lady”. Premiere konnte er nicht mehr erleben. Diese haben kleineren Erfolg erreicht, blieben auch nicht lange im Reperatoar der Theatern.

Kröhnung seiner musikalischen Tätigkeit war de ram 11. 04.1953 in Paris von Joseph Paul-Bencour überreichte französische Preis „Becsületrend – tisztikeresztje” (Ehreordnungs Offizierskreuz).

1949 erhebte sich plötzliche Paralyse. Halbes Gesicht und ein Bein wurde lahm, konnte nicht reden. Für kurze Zeit kam gelinde Besserung, aber am 30.10.1953 ist er in Paris gestorben.

Am 40-ten Jahresfeier seines Todes wählte ihn seine Geburtsstadt posthumus als Ehrenbürger. Im Millenium-Park im Musikpavilon ist seine Statue, in seiner ehemaligen Wohnung wurde ein Museum eingerichtet. 

 

 

Emmerich Kálmán

Kálmán Vera
   

Kálmán Vera
der Glaube im Hotel Janus

 

 foto a Kálmán Imre múzeum gyûjteményébõl

”Csárdáskirálynõ”

„Montmartre-i ibolya”

 
 
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