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Liebe Gäste!
Lernen Sie sich die
Sehenswürdigkeiten unserer Stadt kennen. Dieser kurze virtuelle
Spaziergang hilft Ihnen unsere wunderbare Kleinstadt zu
erkennen.
Unser
Spaziergang besteht aus vier Teilen:

Millenniumpark ->
Römische
katholische Kirche
-> W asserturm
Millenniumspark .
Auf dem Platz des Bahnhofes wurde in den 90-er Jahren des XX.
Jahrhunderts der Ruheplatz mit malerischen Umgebung
ausgestaltet. Der Park wurde nach den Plänen von dr. Imre
Jámbor, Hochschulsprofessor entworfen. Heute ist es schon zur
Namenskarte der Stadt geworden.
An der Stelle des administrativen Stadtzentrums,
wo der Bus-und Zugbahnhöfe sowie die verkehrsreiche Hauptstrasse
entlanglaufen, versteckt sich still diese winzige Oase der
Natur. Sozusagen lockt der Park, damit wir über die
Alltagsprobleme, die gewöhnliche Hetze vergessen und in
dem kühlen Schatten bei dem Springbrunnen rasten. Siófok ist der
Geburtsort von Imre Kálmán, dem berühmten ungarischen
Komponisten. Deshalb können wir von der Zentralstelle der
Parkkomposition gerade zu der Musikpavillon kommen, wo die
Statue von Imre Kálmán, Werk von Imre Varga steht. Hier im Park
werden oft als Traditionerschaffung musikalische Abende
veranstaltet.
Nach dem im Park gemachten kurzen Halbkreis finden wir uns auf
der Hauptstrasse. Auf der anderen Seite der Strasse sich
hinziehende roter Ziegelbau ist der Hauptpostamt, und hinter der
Post ist die Sinagoge auf der Széchenyi Strasse zu finden.
Eines, der ältesten Gebäude der Stadt ist die römisch-katolische
Pfarrkirche, die im Jahre 1903 in neoroman Stil gebaut wurde.
Über dem Eingang
sind die Werken/Arbeiten von Endre Muzsinszki Nagy, bekanntem
Maler (1886-1928) zu sehen. Die in der Kirche zu findende zwölf
Statiobilder sind die Arbeiten von Béla Büky (1928). Das Bild
der zentralen Arkaden stellt die Schutzheilige von Ungarn dar.
(Werk von György Leszkovszky, 1938) Entsprechend der
Entscheidung der II. Vatikaner Synode wurden sie in den
80-er Jahren renoviert, nach den Plänen von György Osztie. Das
Pastophorium ist die Arbeit des Schmuckhändlers István
Madarassy. Die Christusfigur des Hauptaltares ist die Arbeit
eines tiroler Meisters aus dem 17. Jahrhundert. Die in der
Kirche zu findende Orgel ist am grössten in der Umgebung. Dieses
Instrument wurde vom Orgelbaumeister Frigyes Paulus nach den
Plänen von Sándor Fábián erbaut. In der Kirche werden neben dem
regelmässigen Messelesen Orgelkonzerte und mittelalterliche
musikalische Festivals organisiert.
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Hauptstraße |
Hauptstraße |
Balaton |
Römische katholische Kirche |
Römische katholische Kirche |
Eine, der höchsten architektonischen
Errichtungen von Siófok ist der Wasserturm, der auf dem
Freiheitsplatz zu finden ist. Seine Höhe ist 45 Meter. Zur Zeit
befindet sich im Turm das Tourinform Büro. Im Sommer kann man
auf die Aussichtsterasse hinaufgehen, von wo aus das Panorama
der Stadt zu bewundern ist. Auf dem Platz wurde das Denkmal des
II. Weltkrieges, Werk von Károly Székely aufgestellt.
Hauptstraße ->
Kalman Hof ->
Kálmán Boulevard
In der Nähe vom Freiheitsplatz liegt der Hauptplatz
der Stadt. Unter anderen befindet sich hier das südbalatoner
Kulturzentrum, die Stadtbibliothek, der Bürgermeisteramt, mehrere
kleine Geschäfte, Privatdienstleistungen und Ämte. Wie in einem
Freilichtsmuseum können wir auf dem Platz die Ausstellung vom
Bildhauer Imre Varga besichtigen.
Auf dem Hauptplatz
werden oft Festivals, sehenswerte Veranstaltungen,
Folkloreauftritten, Konzerten organisiert. Siófok ist vor allem
ein Urlaubsort, und deswegen ist das Motto der Stadt, damit für
die Urlauber alles bequem und das Komfortgefühl hervorrufend
ist. Hier ist alles nähe zueinander und ist schnell
erreichbar.
Vom Hauptplatz
zurückbiegend zum Freiheitsplatz in der entgegengesetzten
Richtung erreichen wir die kleine Gasse, den Kálmán Hof. Die
Verkäufer des gemütlichen inneren Hofes locken lächelnd die
Besucher, damit sie an Siófok, Plattensee oder Ungarn erinnernde
Kleinigkeiten bei Ihnen kaufen. Die hier findende alle mögliche
örtliche Handwerksarbeite, die tönern Geschenke, die aus Leder
gemachte Kleinigkeiten und die Handstickerei lassen Sie nicht
empfindungslos. Von einem zu anderem Geschäft gehend finden wir
uns plötzlich im Geschäftszentrum der Stadt, auf der Kálmán
Promenade.
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Kálmán
Imre Hof |
Kálmán Imre Museum |
Kálmán Promenade |
Bevor wir aber uns im Getrümmel des
Einkaufens verlieren, möchte ich Ihre Aufmerksamkeit
auf ein zweistöckiges, gelbes Gebäude richten, das das Geburtshaus
von Imre Kálmán ist. Der Komponist ist hier geboren und
aufgewachsen. Zur Zeit befindet sich hier das ihm gewidmete Museum.
Die Kálmán Promenade ist eine echte Kavalkade. Von Boutique zu
Boutique gehend nähern wir uns zur Sió-Schleuse.
Mártírok Strasse
->
Jókai park
->
Móló
Wir biegen auf die Mártírok Strasse.
Bei dem Kreuzungspunkt der Haupt- und der Mártírok Strasse können
wir uns bei dem Springbrunnen, namens „am Ufer” ausruhen.
Dies macht uns nach der Boutiquenreihe aufmerksam, dass Siófok
grundsätzlich ein Urlaubsort am Ufer des Plattensee ist. Alle hier
Ankommende müssen unbedingt den Ufer des Sees besichtigen. Auch wir
setzen unseren Weg in dieser Richtung fort.
Gehen wir über die Bahnlinie. Riesige Plakate unterstürzen uns
vor der prallen Sonne. Links, am Ufer der Sió-Schleuse finden
wir hinter einem kleinen Park das Gebäude der Musikschule. Vor
der Musikschule ist die Statue von Béla Bartók, weltbekannten
ungarischen Komponisten und Erneuerer zu sehen. Links beginnt
die Batthyány Strasse, einer der ältesten Teilen des
Urlaubgebietes der Stadt. Wir kommen während unserer Spaziergang
noch zurück, damit wir das alte Villenviertel bewundern können,
aber vorerst spazieren wir der Pfade der Jókai-Parkanlage
entlang. Inzwischen können wir oft einige Eichhörnchen
entblicken.
Nun sind wir schon am Balatonufer angekommen. Hier fängt die
Sió-Schleuse an, die den Plattensee mit der Donau
zusammenbindet. Im Jahre 1863 wurde die erste Schleuse gebaut,
die das Wasserniveau des Sees versenkt hatte wegen des Baues der
südliche Bahn. Die ingenieurmässige Haupteinrichtung des Hafens
ist der Ablass und Schiffschleuse aus dem 40-er Jahren. Heute
erinnert uns eine Erinnerungstafel daran, dass es die erste
Schleuse war, die die Regelung des Wasserstandes ermöglichte und
heutzutage immernoch befestigt.
Die
erste balatoner Passagiertransport datieren sich am 21.
September 1846. An diesem Tag wurde das Schiff „Kisfaludy” dem
Verkehr übergegeben. Heutzutage fahren von dem siófoker Hafen
aus die Fahrplanmässige und Vergnügungsschiffe ab. Besonders
beliebt sind die mietbaren Promenadenschiffe und die abendlichen
Disco-Schiffe. In der kleinen Parkanlage vor dem Hafengebäude
wurden die zum 100., 125. und 150. Jubiläum der Balatoner
Schifffahrt errichteten Denkmäler aufgestellt. An der westlichen
Mole befinden sich der Segelhafen und Yacht Club, sowie eines
der charakteristischsten Gebäude der Stadt, das Meteorologische
Observatorium, von wo das gesamte Gebiet des Balatons die ersten
Sturmwarnungen erhält. Der Hof des Observatoriums wird durch die
" Urania " von Miklós Borsos geschmückt.
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meteorologische Station |
"Urania" |
Sió Schleuse |
Ankunft des Schiffes |
Motorschiff |
Rosengarten
->
Petőfi Allee
->
Evangelische
Kirche
Rosengarten.
Direkt am Ufer des Sees befindet sich der Rosengarten. Die
Vielfaltigkeit der Blumenbeete und Rosenbüsche, der Schatten der
riesige Platane, die nasse Berührung des Sees erschafft
paradiesische Atmosphäre. Der Durchschwimmwettbewerbe des Balaton
ist ein grosse Menge lockendes Ereignis. Jedes Jahr können die
Mutige ihr Kraft ausprobieren im Durchschwimmen zwischen den Nord-
und Südufer. Im Rosengarten wurde ein Denkmal zur Ehre von Kálmán
Szekrényessy errichtet, der den Plattensee zum ersten Mal
durchschwommen hatte. Auserdem sind noch im Park einige interessante
Statuen zu finden, diese sind die folgende: die Seejungfer des
Balaton, (1974) Werk von Tibor Vilta, die Fischer, (1998), Werk von
József Somogyi, die Statue von Frigyes Karinthy und die Statuen von
Tamás Varga.
"Coca-Cola Beach House"
Am
Ende des Rosengartens beginnt der Grossstrand, der schon seit Jahren
in der Qualität von Coca Cola Beach House funktioniert. Mehr tausend
Touristen kommen in unserer Stadt an, um hier zu vergnügen. Die
Auswahl an Spielautomaten, Vergnügungslokale, mietbaren Werkzeuge,
Kaffeehäuser und Bars locken massenhaft die Touristen. Abends sind
am Strand von Coca-Coca Beach House Discotheken, Bars und
Freilichtkonzerte bekannter Musikgruppen zu besichtigen.
Die Strasse vor dem Grossstrand
ist die Petőfi Allee. Bars, Restaurants, Pizzerien, Boutique,
Kaffeehäuser, Touristsagenturen, Vergnügungsparks,
Spielautomaten, Hotelreihe – das sind die Petőfi
Allee.
Aus der Petőfi Allee biegen wir
ein in die Frigyes Karinthy Strasse. Ein beigefarbige Gebäde mit
Türmen erweckt die Beachtung, das als Bibliothek der Hochschule
Kodolányi funktioniert.
Wenn wir schon über die Villen
sprechen, machen wir unbedingt einen Spaziergang Richtung
Batthyány Strasse, wo mehr Dutzend wunderbare aber voneinander
verschiedene Villen zu finden sind.
Langsam spazierend unter den
Villen der Batthyány Strasse erreichen wir die Kinizsi Strasse,
wo nach rechts einbiegend, sind wir schon wieder auf der
Hauptstrasse. Fast gegenüber uns befindet sich der Oulu-Park. In
den Tiefen des Parkes, hinter den riesigen Rosskastanienbäumen
ist eine interessante Baulösung, die evangelische Kirche sehbar,
deren Architekt
Imre Makovecz ist. Die Kirche ist mit ihrem
Streben nach oben, den vier Toren, 120 Sitzplätzen als ein aus
80 % Holz bestehendes Gebäude die schönste und modernste
evangelische Kirche von Ungarn.
Auf der anderen
Straße befindet sich das
Gebäude,
welche zwischen 1944 und 1993 das Gebetshaus der evangelischen
Kirche der Stadt Siófok war.
Im Haus hat
man Gottesdienst und Bibelstunden gehalten und es war im Sommer
der Treffpunkt der West- und Ostdeutschen, die wegen der
damaligen politischen Hindernisse sich zu Hause nicht treffen
konnten.
Im
ehemaligen Gebetshaus findet man jetzt das
Janus
Kaffeehaus,
wo auf die Gäste Kaffe und Tee Spezialitäten, Magazine, freies
Internet und Musikecke warten.
Früher war
mehrmals das Gast des Hauses
Vera Kálmán,
die Witwe von Kálmán Imre, um ihre Lieblingsspeise, den
Zanderfisch hier zu geniessen. Weiter Interessant am Gebäude
ist, das es mit dem Zusammenbau der im Nachbargrundstück
gefundenen Volksschule ein interessantes und
traditionsverbundenes Gebäudekomplex entstanden ist.
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Evengelische kirche |
Evengelische kirche |
Fő
st. |
Hotel
Janus |
Fő
st |
Die Pläne der Verwandlung des
heutzutage als Hotel betriebene Gebäude hat ebenfalls der
berühmte Architekt, Makovecz Imre entworfen.
Die Hauptorientierungspunkte der
Stadt: der Wasserturm und die römisch-katholische Pfarrkirche
sind wieder vor uns.
Wir sind zurück zum Bus- und
Zugbahnhof bzw. zum Milleniumspark angekommen. |